Kategorie: Gesellschaft: Kinder:
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und hier für Österreich:http://www.psychologen.at/go.aspDie zwei geben ja Hoffnung.....;-)KeshaliHmpf,....den Direktlink nimmt es nicht, beim Fachgebiet "Hochbegabung" eingeben.
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Hallo Karin,ich denke ein Skript für sowas ist nur schwer zu finden, wegen der Individualität der Strukturen eines solchen Systems. Wenn Du von a nach b umziehen willst, ist das wohl nur mit viel Handarbeit nötig.Die Gestaltung einer einfach zu merkenden URL für das Forum lässt sich jedoch ganz einfach mittels einer entsprechenden Meldung in einer .htaccess Datei lösen, aber nur wenn Dein Server über eine mode_rewrite Funktion verfügt.VGHeike
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tut mir leid, ich fürchte, das kann das Forum nicht :(Ich kann mich mal umsehen, ob es ein Plugin/Update dafür gibt...Ich scheue Updates der Forumsoftware, das ist eine relativ alte Software und kann leider nicht so ohne weiteres in ein neues System übernommen werdenLGKArin
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Ich habe eine neues Forum "Links" eingerichtet.Am besten als Titel des Beitrags das Bundesland und die Art der Anlaufstelle angeben und einfach posten.Wenn das zu unübersichtlich wird, kann ich später immer noch umsortieren
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Hallo,nun, ich habe noch kein Schulkind, aber jede Menge schon dazu gelsen. Und vieles verhält sich wie im Kiga. Neue Situation für dein Kind, neue Verhaltenweisen. Auch Lehrer/innen brauchen Zeit manchmal wohl bis zu einem Jahr um zu erkennen wo Dein Kind steht, wo es Probleme gibt, was man anders machen könnte. Auch hier hängt viel von den Lehrern ab, vom Wissen über begabte und kluge Kinder oder/und von deren Nichtwissen.Wenn Du mit der Lehrerin sprechen möchtest, weil du Handlungsbedarf siehst, dann sprich erst einmal mit Deinem Kind. Auch kluge Kinder können lernen andere nicht zu verletzen bzw. zu akzeptieren. Da sind wir als Eltern gefragt. Bei den Lehrern würde ich nicht mit der Tür ins Haus fallen, sondern hinterfargen, wie man deinem Sohn helfen kann sich besser zu integrieren, ob er Lernprobleme hat, wie Sie denn die Situation einschätzt, was du machen kannst. Manchmal wissen Lehrer eben nicht ganz so viel über die Probleme von klugen Kindern, wie man selber. Ich würde Dir auch hier empfehlen ein paar Bücher zum Thema Hb zu lesen. Hier sind wertvolle Tipps enthalten, auch zum Umgang mit Pädagogen. Du kannst nicht gegen die Pädagogen arbeiten, sondern musst sie loben, Positives hervorheben. Du musst Dich quasi auf das Gespräch gut vorbereiten, ohne Vorwürfe und Vorschläge. Zusammenarbeit heißt das Zauberwort. Auch gegenüber deinem Sohn solltest du das Positive der Schule hervorheben, auch wenn Du vielleicht anderer Meinung bist und/oder die Klassenlehrerin nicht magst. Rede nicht schlecht über die Schule.In der Schule gibt es viele Kinder, manchmal mit einem Wissen was sehr weit gestreut ist. Das musst Du in einer gewissen Weise akzeptieren. Ich weiß bereits was im Lehrplan der ersten Klasse vorgesehen ist und ich versuche meinen Sohn in eine andere Richtung zusteuern. Das solltest Du auch. Da immer wieder Probleme intelektueller Art auftreten werden, ist es hilfreich dies deinem Sohn zu erklären. Die verstehen mehr als man denkt, auch komplizierte Themen. Und laß ihm einfach ein wenig Zeit sich zu orientieren. Und klar, wenn gar nichts mehr geht, muss das Gespräch mit den Pädagogen für Klarheit sorgen, zur Not mit Angabe über Testergebnisse.Viel Erfolg.
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also ich denke es ist relativ normal in dem Alter, dass das Mädchen ihre Rundungen versteckt, lieber Kind bleiben will. Mir kommt das irgendwie sehr bekannt vor ;-)Da kommen ihr die jüngeren Geschwister wirklich sehr gelegen. Ich würde sie keinesfalls in irgendeiner Form bedrängen, lieber ein wenig beobachten. Vlt. mal Kontakte zu anderen HB ihres Alters herstellen, denn diese Kontakte braucht sie. Du hast ja hier schon die erste Brücke für Kontakte geschlagen, es gibt ja auch noch eine Kontakte Ecke hier. Vlt. könntest Du über die DGHK oder Mensa Kids Gleichaltrige für Deine Tochter finden.Wenn sich das Problem verschärft einen Psychologen, immer aber jemanden der auf HB spezialisiert ist hinzuziehen.Für Dich auch nochmal ein Hinweis auf ein tolles Buch aus Sichtweise hochbegabter Kinder in genau dem Alter. Da die Seite momentan irgendwie hängt, schau bitte mein Post unter Literaturempfehlungen.Viele GrüßeHeike
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Hallo Daniela1111,Heike hat Dir ja schon ein paar Bücher genannt. Ich habe gelesen:"Ist mein Kind hochbegabt?" von Mähler/Hofmann und "Mein Kind ist hochbegabt" von Werner Thomas. desweiteren "Kleine Kinder, große Talente" von Cornelai Nitsch und "Talente entdecken und fördern" von von Kraft und Edwin Semke. Letzteres fand ich allerdings nicht so gut.Wichtig fand ich in all dem Gelesenen es zu akzeptieren, das unsere Kinder einfach anders sind und es so auch zu belassen. Instinktiv mache ich wohl schon das Richtige, wichtig fand ich aber, das hier durchaus ermuntert wird dem Kind das zu geben, was er braucht und fordert. Z.B. Wenn es rechnen will, dann einfach unterstützen. Für mich auch ganz interessant die Feststellung das von Nichts nichts kommt. Die Kinder benötigen also schon den Hinweis, das es nicht nur Vögel sondern Amseln, Krähen, Raben, Tauben gibt um diese dann auch entsprechend zu benennen und im Alltag zu bezeichnen. Ich bin wohl fälchlicher Weise davon ausgegangen, das es die Kinder einfach so wissen. In Zweifel habe ich das immer schon gezogen. Wichtig ist für uns, vor allem die sich intensiv mit dem Kind beschäftigen, es so zu nehmen wie es ist. Unserer spielt eben nicht mit Spielzeug, das müssen wir akzeptieren, auch wenn es frustet und eben sehr anstrengend ist. Wir werden jetzt auf den Computer umschwenken, unserem Sohn zu Liebe und dann Zeitbegrenzungen setzen. so sieht etr aber, das wir ihn durchaus ernst nehmen und ihm entgegen kommen. So erhoffe ich mir auch ein Entgegenkommen an Dingen die er eben nicht so mag. In wie weit das funktionieren wird, werden wir sehen.Versuch es doch noch mal mit einen Hobby, Ihr werdet sonst wahnsinnig. Unserer mag keine Manschaftssportarten. Auch hier haben mir obige Bücher die Augen geöffnet. Ich hatte gedacht, das wäre hilfreich. Junior stört aber nur. Jetzt weiß ich wengigstens warum und akzeptiere es.Akzeptiere und unterstütze Dein Kind. Das ist wichtig für Ihn. Es werden noch so viele Dinge auf Euch zukommen, wenigstens von Dir sollte er dann Halt erfahren.Ließ ein paar Bücher. Die versteht jeder, der weiß um was es geht und findet sich in vielen Dingen bestätigt. Das tröstet.Liebe Grüße
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Hallo Neckri....lieben Dank für deine Antwort.Ich weiß, dass es manchmal dieses Austesten gibt. Nur im Moment verstehe ich Lauras Verhalten beim besten Willen nicht.Eigentlich hat sie in allem bis jetzt ihr "Ziel" erreicht. Geige mit vier ist hier eine Ausnahme! Doch hat sie es geschafft, da rein zu kommen. Doch wenn sie weiterhin nicht richtig mitarbeitet, wirds mit dem Geigenunterricht nicht weitergehen....Am Vorschulprogramm teilzunehmen war der nächste Kampf für sie und mich. Die Erzieherin heißt unseren Wunsch nach vorzeitiger Einschulung nach wie vor nicht gut und nutzt jede Gelenheit das mir zu verdeutlichen. Nun machen Lauras derzeitige Rebellionen die Sache natürlich nicht besser. Laut Erzieherin beweist sie somit ihre "Unreife"!Und ihr Boykott zuhause lässt in mir auch wieder Zweifel entstehen, ob sie nicht doch noch "zu klein" ist.....Aber vielleicht muss es so sein... vielleicht braucht sie momentan wirklich diese Gratwanderung zwischen Absturz und sicher weiter wandern. Dieses Gefühl, durch ihr Verhalten etwas aufs Spiel zu setzen das ihr wichtig ist, hat sie bis jetzt noch nie erlebt. Kann das sein, dass Kinder sowas wirklich brauchen?? Denn ich habe nicht das Gefühl, dass es gegen mich oder eine andere Person gerichtet ist - einfach NUR FÜR SIE!Alles Liebe nelliUnd übrigens: ich habe meinen Kindern immer die Wahrheit über ihre Leistungen gesagt :-)! Zum Erschrecken manch anderer Mamas :-).Würde aber sagen, meine Kinder kamen bis jetzt immer gut damit zurecht!
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[quote=alibaba,14.11.2008 , 13:00]Sorry, habs noch nie in einem Beitrag von Dir gelesen.[/quote]Was, dass ich zwei Kinder habe? Meine große ist 23 und ganz normal. Der Unterschied ist manchmal sehr krass.
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Nachrichten
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KÖLN (dpa). Ein Bundeswettbewerb soll helfen, Kinder und Jugendliche besser vor Drogenabhängigkeit zu schützen. "Um vor allem besonders gefährdete Kinder und Jugendliche besser erreichen und unterstützen zu können, muss die Prävention neue Wege gehen", betonte die Direktorin der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln, Elisabeth Pott, am Freitag in einer Mitteilung.
http://www.aerztezeitung.de/panorama/art...
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